Camerata Variabile
Ein Ensemble in wechselnder Besetzung, ein Klangkörper, der sich den Erfordernissen der Musik anpasst und nicht etwa umgkehrt - Klaviertrio, Streichquartett und Bläserquintett zugleich: Das ist die Camerata Variabile.
In der Saison 26/27 «Lost in Translation» widmet sich das Ensemble den vielfältigen Fragen der Übersetzung zwischen Sprachen, der Geisterwelt, Pflanzen, Steinen und unseren inneren Vorgängen. Texte und Kammermusik aus verschiednen Epochen bis in die Gegenwart sind dem Ensemble um die künslterische Leiterin Helena Winkelman Orientierung, um sich dem Satz der berühmten Dostojewski Übersetzerin Svetalan Geier anzunähern:
«Am Ende ist jede Poesie Übersetzung.»
Die neue Saison LOST IN TRANSLATION bringt 21 Mitwirkende, 20 Konzerte, fünf Uraufführungen und 14 Spielorte.
Willkommen im Rauschen der Übersetzung!