Exotic Inspirations

Avi Avital & Kammerorchester Basel

Verkaufsstart: 19.08.2026 00:00
Exotic Inspirations
Donnerstag, 14. Januar 2027 um 19:30
Stadttheater Olten
Frohburgstrasse 3
4600 Olten
Türöffnung: 19:00
Saaleinlass: 19:15

Mitwirkende

Abo         
Konzert
Dauer       
ca. 1 Std 50 Min inkl. Pause
Preise       
79 | 69 | 59

Anschluss gibt es einen Schlummer-Trunk im Foyer.
​​​​​​​Wir laden Sie herzlich ein.


Avi Avital
Mandoline
Hugo Ticciati
Violine und Leitung
Kammerorchester Basel

Programm


C. Debussy
Streichquartett g-Moll op. 10

J. N. Hummel
Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur: 1. und 2. Satz

J. Greenwood
Suite from There Will Be Blood: IV. Proven Lands 

J. N. Hummel
Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur: 3. Satz

M. Ravel
Streichquartett F-Dur: IV. Vif et agité (arr. D. Lundblad)

***

J. Haydn
Ouvertüre zu L’Isola disabitata (arr. H. Ticciati)

M. Ravel
Menuet sur le nom d’Haydn M58 (arr. D. Lundblad) 

J. Haydn
Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob. I:49: 2.–4. Satz

Barbara
„Quel joli temps“ (arr. D. Lundblad)

M. Legrand
„I Will Wait for You“

M. Legrand
„Mon homme“ 

N. Glanzberg
„Padam Padam“ (arr. D. Lundblad)

É. Piaf / M. Monnot / Louiguy
„La vie en rose“

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Programm

Wenn Avi Avital in unserer Stadt zu hören ist, rückt mit der Mandoline ein Instrument ins Zentrum, das im Konzertsaal selten diese Präsenz erhält. An seiner Seite stehen der britische Dirigent Hugo Dicciati und das Kammerorchester Basel. Ticciati gehört zu den entdeckungsfreudigsten Musikern seiner Generation. Seine genreübergreifenden, innovativen Programme, die gerne musikalische Traditionen mit innovativen Klangwelten verbinden, sorgen international für Furore. Und auch an diesem Abend stehen dem klassischen Konzert die schillernden Klangflächen von Claude Debussy und Maurice Ravel in Arrangements ihrer Streichquartette gegenüber. Auch Jonny Greenwoods Musik zu «There Will Be Blood» fügt sich mit ihrem Zupf- und Pizzicato-Klang überraschend ein. Nach der Pause folgt u. a. Joseph Haydn's Sinfonie Nr. 49 (2. & 4. Satz) – leidenschaftlich und kontrastreich – bevor der Abend im französischen Chason mit Edith Piafs «La vie en rose» endet.