«Of Night and Light and the Half Light»
Casinoplatz 1
3011 Bern
Artisti
- Vokalensemble tempo d'affetto
- Daniel Dodds Violine
- Eoin Ducrot Violine
- Joanne Green Violine
- Miriam Helms Ålien Violine
- Gwendolyn Masin Violine
- Martin Moriarty Viola
- Julia Wawrowska Viola
- Nil Kocamangil Violoncello
- Alfredo Ferre Martínez Violoncello
- Chiara Samatanga Violoncello
- Lina Humbel Kontrabass
- Zoi Argyriou Schlagzeug
Programma
OF NIGHT AND LIGHT AND THE HALF LIGHT
Konzert mit Pause
Ca. 2 Stunden 15 Minuten
Pausenverpflegung individuell erhältlich
Apéro im Anschluss
Ein Ende, das zu Neuem inspiriert: Das Abschlusskonzert des GAIA Musikfestivals 2026 rückt die Gedanken der Hoffnung, des Friedens und des Lichtes ins Zentrum. Nach der Entstehungdes Lebens aus der Dunkelheit, richten die Vertonungen des Nunc dimittis von Amy Beach und Arvo Pärt den Blick auf einen friedvollen Abschied, während Pärts Cantus Brittens 50. Todesjahr in ehrenvollem Andenken hält. Die Werke von Peter Sculthorpe und Wojciech Kilar weisen den Weg vom Sterben zum Leben und zur Ewigkeit der Natur. Schliesslich findet auch das Neue seinen Platz, wenn erstmals die Auftragskomposition des Schweizer Komponisten Xavier Dayer gespielt wird. Und so nimmt das Festival mit freudevollen Hymnen «auf das (neue) Leben» seinen Ausklang.
Das Konzert ist als Gesamtwerk durchkomponiert: Bereits beim Betreten des Burgerratssaals wird das Publikum von einer Soundscape aus improvisierten Klängen empfangen. Zu Beginn erklingt ein Gedicht von Gwendolyn Masin, welches direkt in das erste Musikwerk hineinfliesst. Zwischen jedem weiteren Werk des Abends bauen die Musiker:innen Brücken, indem sie mit Improvisationen von der einen in die nächste Komposition überleiten.
Rollstuhlplätze sind beim Veranstalter buchbar.