Lucerne Chamber Circle

Pfingsten: Philippe Herreweghe & Orchestre des Champs-Élysées

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Classiques! im Landgasthof

Die Saison 2017/18 - u.a. mit Nuria Rial, Maurice Steger und dem Tenebrae Choir!

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Kammerorchester Basel

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STERNENKLÄNGE

Sa., 21. und So., 22. April 2018
Martinskirche Basel
  • Samstag, 21. April 2018, 21.30 Uhr
  • Sonntag, 22. April 2018, 20.00 Uhr

Frühling 2018:
STERNENKLÄNGE

mit Werken von
Schumann | Brahms | Fricker | Mealor | Whitacre | Ešenvalds

A cappella
mit Kerzenlicht, Ruhekissen und
Blockflötistin Muriel Rochat Rienth

Tobias von Arb, Leitung

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Bei Sternenschein lädt der Cantate Kammerchor zum sphärischen Konzert. Doch auch zur späten Stunde findet das Publikum kaum den Schlaf: Zu aufregend ist die Kombination romantischer Nachtstücke mit Musik unseres 21. Jahrhunderts. Reizvolle Intermezzi bietet ausserdem die Flötistin Muriel Rochat Rienth mit meditativen bis virtuosen Blockflötenklängen in der nächtlichen Martinskirche.

«Ich habe das Bild eines Schwans im Kopf, der scheinbar mühelos über den See gleitet, doch unter Wasser paddeln fleissig die Schwimmfüsse.» So schildert Eric Whitacre die kompositorische Herangehensweise, die dem Erfolg seiner poetischen Klangbilder zugrunde liegt. In ähnlicher Weise zeugen die Werke des Walisers Paul Mealor und des Aargauers Markus Fricker von entspannter Meisterschaft. Ein Faible für stimmungsvolle Poesie und die kompositorische Kompetenz, sie zwanglos in perfekte pastellfarbene musikalische Miniaturen zu verwandeln, zeichnen alle drei Zeitgenossen aus.
Einen weitgehend unbekannten Schumann gilt es in den vier Gesängen op. 59 zu entdecken. Volkstümlichkeit und künstlerischer Anspruch verbinden sich mit seinem späten Chorstil, der auf raffinierte Details in der Gestaltung des Satzes setzt.

Klangschönheit und polyphones Können vereinigen sich zu den fünf Gesängen, op. 104 von Johannes Brahms. Kein liebendes Herz will sich dem tief empfundenen Flüstern des Dichters öffnen; Frühling muss in Herbst umschlagen, die Jugend ist entflohen und Hoffnung nicht erfüllt. Und wenn das hinreissend vertonte Bild des Schlafs auch Sterblichkeit und Tod einschliesst, verwandeln sich Not und Furcht zu höchster Kunst.

Tickets Kategorie I, II, III: CHF 45.– | 35.– | 25.–
Auszubildende mit Ausweis: 10.— Franken Reduktion